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25. Juni 2010: Premium-Service PlayStation Plus startet, drohende Schlammschlacht nach Subventionsstreichung in UK, Kinect-Preis bleibt offen

Redaktion   //   Juni 25, 2010   //   0 Kommentare

Sony nennt finale Details zu PlayStation Plus

Sony Computer Entertainment Europe hat auf seinem offiziellen PlayStation-Blog Details zum geplanten, kostenpflichtigen PlayStation Network Service veröffentlicht. Das Premium-Angebot PlayStation Plus startet am 29. Juni und kostet 49,99€ für ein Jahr oder 14,99€ für 90 Tage.

Jeden Monat werden für PlayStation-Plus-Abonnenten vier Spiele kostenlos angeboten, ein PSN-Titel, zwei PSP minis und ein PSone-Klassiker. Diese sind solange frei verfügbar, bis die Premium-Mitgliedschaft endet. Darüber hinaus beinhaltet der Service noch Desktop-Themes, Avatare und Add-Ons für PS3-Spiele, sowie ausgewählte Rabatte auf PlayStation-Store-Angebote. Zum Start bietet Sony Mitgliedern unter anderem „WipEout HD“, „Field Runners“ und „Destruction Derby“. 

Quellen: PlayStation Blog, GamePro

UK-Branche: Drohende Schlammschlacht nach Subventionsstreichung

Nach der Streichung der geplanten Steuererleichterungen für die UK-Spielebranche freut sich die britische Regierung über Einsparungen in Höhe von 230 Mio. € – ganz zum Leidwesen der kleinen lokalen Studios. Während diese Zahlen von der Opposition bereits öffentlich angezweifelt werden, überschattet ein harter Vorwurf des Entwickler-Magazins Develop die Diskussion: Angeblich soll ein großer internationaler Publisher Druck auf das britische Gouvernement und den Wirtschaftsverband ausgeübt haben, um den geplanten Gesetzentwurf zu kippen. Quellen bleibt Develop noch schuldig. Sollten sich die Vorwürfe aber als wahr entpuppen, wäre das sicherlich der größte Skandal in der Geschichte der britischen Spieleindustrie und ein beispielloser Missbrauch von Macht und Einfluss eines großen Unternehmens.

Quellen: Develop, Gamasutra

Microsoft: Kinect-Preis noch offen

Diese Woche tauchte auf Microsofts Online-Store der erste Verkaufspreis für den Bewegungscontroller Kinect auf – und sorgte prompt für Unruhe bei Händlern und Kunden. Jetzt rudert Microsoft zurück: Die ausgewiesenen $150 sind nur Platzhalter, eine offizielle Preisankündigung steht noch aus. Mittlerweile weist zumindest auf der Produktseite ein dreizeiliger Zusatz unmissverständlich darauf hin, dass beim Preis das letzte Wort noch nicht gesprochen ist.

Quellen: MCV, Microsoft Store

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