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26. Februar 2010: EA expandiert in Salt Lake City, Steam für Mac?, Telekom nennt deutsche iPhone-Verkaufszahlen

Redaktion   //   Februar 26, 2010   //   0 Kommentare

EA baut Entwicklungskapazitäten aus

Electronic Arts kündigte an, das firmeneigene Entwicklungsstudio in Salt Lake City, USA, zu expandieren. Es soll ein Kernteam aus dem EA Redwood Shores Studio („Die Sims“) zusammengestellt werden, das nach Salt Lake City umzieht, um dort gemeinsam mit an einem neuen Projekt zu arbeiten. Neue Mitarbeiter und Führungspersonal werden noch gesucht.

Neueinstellungen sind eine angenehme Abwechslung bei EA: In letzter Zeit wurden zahlreiche Mitarbeiter aus internen Studios entlassen. CEO John Riccitiello sprach erst kürzlich die hohen Lohnkosten im heimischen Kalifornien an, die wohl maßgeblich an der Standortverlagerung nach Salt Lake City im Bundesstaat Utah beteiligt sind. Das EA-Studio in Salt Lake City wurde 2006 nach der Übernahme der Headgate Studios von Sierra Entertainment gegründet. Der Fokus lag bisher in der Entwicklung für Wii. Informationen zum geplanten neuen Projekt nannte EA keine.

Quellen: GamasutraGamesMarkt

Steam bald auch auf dem Mac?

Der Download-Service Steam soll bald auch auf dem Mac für die digitale Distribution von Games sorgen: Die aktuell veröffentlichte Betaversion des Dienstes enthält Hinweise darauf, dass eine MacOS-X-Version geplant ist. Eifrige Nutzer haben etwa spezifische Mac-Icons in den Dateien des Clients entdeckt. Der Betreiber Valve hat sich zu den Gerüchten bisher nicht geäußert.

Bisher konnte der Service nur auf Windows-Rechnern genutzt werden, da aber immer mehr Publisher Spiele für Mac anbieten, wäre eine Erweiterung der Plattform sinnvoll. Allerdings müssen Mac-Nutzer immer noch Abstriche in der Spiele-Leistung machen: Die meisten Titel werden nicht direkt für Mac umgesetzt, sondern laufen über die Cider Portability Engine von Transgaming.

Quellen: GolemEdge

Telekom nennt deutsche iPhone-Verkaufszahlen

Laut dem aktuellen Geschäftsbericht für das Jahr 2009 hat T-Mobile in Deutschland rund 1,5 Mio. iPhones verkauft. In dieser Zahl sind sowohl alte Modelle, als auch das im Juni 2009 eingeführte iPhone 3GS enthalten.

Zahlen zur Konkurrenz, etwa dem im Februar 2009 eingeführten Android-Smartphone T-Mobile G1 und den seit November erhältlichen Windows-Mobile-6.5-Geräten HTC Touch2 und HTC HD2, wurden noch nicht genannt. Insgesamt konnte T-Mobile die Zahl der Vertragskunden um 1% auf 17,2 Mio. steigern.

Quelle: Golem

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