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5. Februar 2010: Rekordumsatz mit XBLA-Spielen, Emergent integriert Simplygon in Lightspeed, Microsoft schaltet Live für erste Xbox-Generation ab

Redaktion   //   Februar 5, 2010   //   0 Kommentare

XBLA-Plattform feiert Rekordumsatz

Die Verkäufe von Download-Games auf Microsofts Online-Plattform Xbox Live Arcade erreichten 2009 einen neuen Höchststand: Laut der Marktforschungsfirma FADE lag der Umsatz mit $103,4 Mio. rund 34% über dem Vorjahresniveau. Im Durchschnitt kostete ein XBLA-Spiel $9,12 – 2008 lag der Durchschnittspreis noch bei $8,33.

Der erfolgreichste XBLA-Titel im letzten Jahr war „Battlefield 1943“ (EA Dice) mit 800.000 verkauften Einheiten und $12,5 Mio. Umsatz. Auf dem zweiten Platz liegt „Castle Crashers“ (The Behemoth) mit $7,3 Mio. Umsatz, gefolgt von „Trials HD“ (Red Lynx) mit $7,1 Mio. Alle drei Top-Titel wurden zu einem Preis von $15 angeboten. 

Quelle: Computer and Videogames

Emergent integriert Simplygon in Gamebryo Lightspeed

Emergent integriert eine weitere externe Middleware-Lösung in seine Gambryo-Lightspeed-Engine: Das Simplygon Optimierungspaket für 3D-Grafiken von Donya Labs. Entwickler mit Lizenzen für beide Technologien haben sofort Zugriff auf die neuen Funktionalitäten.

Mit dem integrierten Simplygon kann nun eine automatisierte Mesh-Vereinfachung durchgeführt werden und es gibt zusätzliche Einstellungen zur Qualität-Justierung. Grafiker können mit der kombinierten Lösung einfach ein Level of Detail erstellen und steuern – die Ergebnisse können im Editor direkt kontrolliert werden. 

Quelle: Gamasutra

Microsoft beendet Online-Service für die erste Xbox-Generation

Mit Xbox Live startete Microsoft Ende 2002 den ersten umfassenden Online-Service für Videospielkonsolen. Nach über sieben Jahren zieht der US-Konzern jetzt den Stecker: Besitzer der ersten Xbox-Generation können ab dem 15. April 2010 nicht mehr auf den Live-Service zugreifen. Betroffen sind dabei nicht nur die Konsolen an sich, sondern vor allem auch die Online-Funktionalität von alten Xbox-Spielen – selbst wenn man diese auf der aktuellen Xbox 360 spielt. Mit der Abschaltung der Server will Microsoft Kapazitäten zur Weiterentwicklung des Xbox-Live-Netzwerkes schaffen.
 
Quelle: GamesMarkt
 

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