Letzten Freitag traf sich der US-amerikanische Vice President Joe Biden mit Vertretern der Spielebranche. Im Mittelpunkt des Roundtables: Gewalthaltige Videospiele und wie sie in Verbindung mit realen Gewalttaten in Verbindung mit Schusswaffen stehen.
Biden hatte sich mit einer »Task Force« zusammen die letzten Wochen mit dem Thema beschäftigt, wie die Waffengewalt in den USA gesenkt werden kann. Feuchte Träume der Marke »Spiele verbieten und alles wird wieder gut.« kamen dabei anscheinend nicht heraus, denn die Position der Gruppe ist relativ klar. Eine Verbindung zwischen Gewalt in Spielen und realer Gewalt sieht man nicht wirklich. Die Ursachen sind andere. Ein Problem hat die Spielebranche allerdings: ein Image-Problem.
»Ich glaube da nicht dran, aber andere tun es. Also was könnt ihr [die Spielebranche] dagegen tun, um das zu ändern?« so die Botschaft.
Einen kompletten Artikel zum Thema plus Video gibt es auf Gamasutra.com.
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Kommentare
Toll!
Hat jetzt nicht sooo viel mit Computerspiel-Entwicklung zu tun :P
"Die Entwickler"? Das ist ein Film. Und der ist anscheinend von 1995, also hat da auch niemand offiziell geklaut.
Ich finde 30 Millionen deutlich beeindruckender. http://esfiworld.com/sc2/news/mlg-anaheim-breaks-viewership-records
Der Rest der 90 Mitarbeiter wird dann wohl entlassen? Hm... schade. Ich hoffe die finden bald wieder nen Job. Was wird aus dem Standort in Halle an der Saale? Weiß da wer was?
Echt schade das mit Radon Labs zu lesen. Dabei hatte ich mich erst bei der letzten Talentbörse bei ihnen beworben... Hoffentlich folgen nicht noch mehr Entwickler.