Die neuste Iteration der 3D-Engine von id Software soll Texturen mit einer Auflösung von bis zu 128.000 x 128.000 Pixel unterstützen. Diese Megatexturen bringen natürlich nur theoretisch eine neue Grafikqualität, da der lokale Speicher der Grafikkarte immer noch der begrenzende Faktor ist.
Als Lösung hat id das „Virtual Texturing“ entwickelt: In einer Baumstruktur sind die Texturen in verschiedenen Auflösungen gespeichert. Die Engine sucht sich für die aktuelle Szene die Ausschnitte zusammen, die den geforderten Detailgrad bieten. Das geschieht noch vor der Filterung, entspricht also nicht den anisotropen Filtern, die Grafikkarten ohnehin beherrschen. Die virtuelle Textur wird dann an die Texturierungseinheit der Engine übergeben, um Speicherplatz zu sparen. Einen Großteil der Rechenarbeit wird dabei von den Shadern der Grafikkarte übernommen.
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Kommentare
Toll!
Hat jetzt nicht sooo viel mit Computerspiel-Entwicklung zu tun :P
"Die Entwickler"? Das ist ein Film. Und der ist anscheinend von 1995, also hat da auch niemand offiziell geklaut.
Ich finde 30 Millionen deutlich beeindruckender. http://esfiworld.com/sc2/news/mlg-anaheim-breaks-viewership-records
Der Rest der 90 Mitarbeiter wird dann wohl entlassen? Hm... schade. Ich hoffe die finden bald wieder nen Job. Was wird aus dem Standort in Halle an der Saale? Weiß da wer was?
Echt schade das mit Radon Labs zu lesen. Dabei hatte ich mich erst bei der letzten Talentbörse bei ihnen beworben... Hoffentlich folgen nicht noch mehr Entwickler.