Hamburg Games Conference 2011

Redaktion   //   März 9, 2011   //   0 Kommentare


Am 17. März findet in der Bucerius Law School die zweite Hamburg Games Conference statt. Nach dem erfolgreichen Auftakt in 2010 versammeln sich erneut internationale Experten, um wichtige Trends der Spielebranche zu beleuchten. Ein Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Ökonomie von Free-to-play-Games, der Monetarisierung und dem sinnvollen Einsatz virtueller Güter.

Die Hamburg Games Conference 2011 teilt sich in zwei Panels, in denen einerseits aktuelle Trends und Technologien im Online-Segment besprochen und andererseits konkrete Monetarisierungs-Ansätze für Free-to-play-Games vorgestellt werden.

Unter den Rednern ist unter anderem Thomas Bachem, Managing Director von United Prototype, der die Auswirkungen von HTML5 auf die Spielebranche unter die Lupe nimmt. Sean Dromgoole, CEO von Some Research aus London, spricht wiederum über die unterschiedlichen Spielertypen von Social Games und wie man als Anbieter mit den einzelnen Zielgruppen umgehen sollte.

Im zweiten Themenblock klärt Dr. Christian Rauda von GRAEF Rechtsanwälte über die rechtlichen Aspekte virtueller Güter auf, Dr. Pascal Zuta (CEO Aeria Games) befasst sich mit der effizienten Monetarisierung und dem CRM und Dr. Gunnar Clausen (Partner bei Simon Kucher & Partners) zeigt auf, wie viel ein virtuelles Schwert im Ingame-Shop eigentlich kosten darf.

Die Hamburg Games Conference 2011 wird von der Medienrechtskanzlei GRAEF Rechtsanwälte in Zusammenarbeit mit gamecity:Hamburg veranstaltet. Die Teilnahmegebühr beträgt 119 Euro.

Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.games-conference.com

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