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Journalistenbesuch ist für Entwickler immer ein zweischneidiges Schwert: Einerseits ist die Medienaufmerksamkeit hoch willkommen, andererseits benötigt die Vorbereitung eines Presse-Events viel Zeit und Energie.
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Facebook-Spiele leben von einer bekannten Marke, verbreitens sich vor allem viral und sind auf ewig an Flash gefesselt: wooga-Gründer Jens Begemann trennt Vorurteile von Fakten und erklärt die wichtigsten Erfolgsrezepte.
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Als Human Resources Manager hat Doreen Kapahnke bei Radon Labs naturgemäß häufig mit Stellengesuchen zu tun. Hier verrät sie, wie man die Bewerbung richtig zusammenstellt und sich auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet.
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Im Rahmen einer Studie der Technischen Universität Ilmenau wurden fünf Manager großer Browsergames-Hersteller zu den Geschäfts- und Erlösmodellen ihrer Unternehmen befragt - eine wissenschaftliche Beleuchtung der Wertschöpfung und besonderen Herausforderungen.
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Das iPhone gewinnt auch als Spieleplattform immer mehr an Bedeutung. Aber wie schwierig ist es überhaupt, ein neues Produkt in den App Store zu bringen? Brian Robbins trennt Mythen von Fakten.
IDG Entertainment und die koelnmesse bringen Games-begeisterte Talente mit Unternehmen und Schulen zusammen -- bei Jobs & Karriere, dem offiziellen Messe-Forum auf der gamescom für alle Jobsuchenden und Ausbildungsinteressierten.
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Der schwedische Publisher Paradox Interactive wächst und wächst, für 2010 sind ein Dutzend neuer Titel angekündigt -- fast alles historische Strategiespiele. Wir sprachen mit dem CEO Frederik Wester über Erfolg in der Nische, verlassene Genres und freundliche Raubkopierer.
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Die selbstständige Rechtsanwältin Janine Smitkiewicz beleuchtet in einer Serie von Artikeln wichtige Rechtsfragen für Spieleentwickler und -publisher.
In diesem Monat geht es um NDAs (Geheimhaltungsverträge), die Geschäftspartnern in der Spielebranchen für ihre Zusammenarbeit und darüber hinaus garantieren sollen, dass ihr gestiges Eigentum geschützt wird. Wir erklären Ihnen, auf was Sie bei Vertraulichkeitsvereinbarungen besonders achten müssen und was auf keinen Fall fehlen darf.
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In Südkorea ist Abo-Bezahlung für Online-Spiele ein Auslaufmodell. Das erfolgreichste Konzept heißt dort inzwischen: Micro Transactions. Mit cleveren Kniffen ziehen Online-Spiele ihren Kunden Kleinbeträge aus der Tasche.
Die selbstständige Rechtsanwältin Janine Smitkiewicz beleuchtet wichtige Aspekte bei der Ausgestaltung von Arbeitsverträgen in der Spielebranche.
Kommentare
Im Wesentlichen kann ich nur zustimmen .. wieder einmal: Hut ab! Aber noch eine kleine Anmerkung von: Der Artikel erweckt den Eindruck (was vielleicht nicht gewollt ist, aber seis drum), dass dieses ...
Ergänzend hier nun die Literaturangaben aus dem Artikel: A. Buchanan (2009): Facial Expressions for Empathic Communication of Emotion in Animated Characters. In: Animation Studies. (http://journal...
Toller Artikel. Ich hoffe das ging in Ordnung wenn ich diesen mit Quelle auf http://www.unity-community.de/tutorials/von-der-idee-zum-konzept in die Tutorial-Sektion gestellt habe.
Sehr guter Artikel! Ich bin selbst als Entwickler bei einer großen deutschen Browser-Games-SPIELESCHMIEDE im Bereich Entwicklung tätig und kann den genannten Ausführungen nur beipflichten. Ic...
Also da Gothic 3 ziemlich verbugt ist, weiss man nicht genau ob das ende nicht ein bug war oder nicht, mich wundert das Gothic 3 einige leute zu ende gespielt haben und das ende überhaupt gesehen hab...
Also zum ersten Bericht finde ich das die Passage total aus dem kontext gerissen ist, weil ich finde es passt zu dieser stelle und ich war gar nicht überrascht und war auf was verrücktes gefasst. D...