Wir haben uns umgehört und einige Branchenexperten zu ihrem persönlichen Jahr 2011 befragt. Was hat sie überrascht, was geärgert und was steht der Branche wohl 2012 ins Haus? Diese und weitere Fragen klären wir im traditionellen Entwickler-Jahresrückblick von Making Games.
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Der Bremer Entwickler King Art wurde bei der Insolvenz des Publishers HMH Interactive schwer in Mitleidenschaft gezogen. Der Geschäftsführer Jan Theysen schildert den fast aussichtslosen Kampf mit dem Insolvenzverwalter und erzählt, wie am Ende die Marke »The Book of Unwritten Tales« gerettet werden konnte.
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NeuroSky ist der weltweite Marktführer für sogenannte Brain-Computer-Interfaces. CEO Stanley Yang erzählt Making Games, warum er seinen Forschern bewusst enge Grenzen setzt und wie Computerspiele von der Brainwave-Technologie profitieren können.
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Stephan »Fabu« Günther vom Gaming Blog Superlevel.de hatte die seltene Ehre, mit Andreas Illiger über dessen iPhone-Spiel Tiny Wings zu sprechen. Das Interview hat er uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
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Titel wie der Landwirtschafts-Simulator haben völlig neue Spielerkreise abseits des klassischen Gamers erschlossen. Damit gehen natürlich auch neue Anforderungen an eine Produkt-PR einher. Felix Buschbaum erklärt, welche Hebel man für die erfolgreiche Zielgruppenerweiterung ansetzen muss.
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Was sind die zentralen Anforderungen an Führungskräfte in der Games-Branche? Nach welchen Kriterien sollen Aufgaben und Verantwortlichkeiten verteilt und kontrolliert werden? Die Ubisoft-Producer Christopher Schmitz und Holger Nathrath gehen diesen Fragen auf den Grund.
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Das Grusel-Adventure Gray Matter von dtp sollte ursprünglich 2007 erscheinen, kam aber erst Ende 2010 auf den Markt. Der zuständige PR-Manager Claas Wolter erklärt, wie das Interesse am Spiel trotz der mehrfachen Verschiebungen auf einem konstant hohen Niveau gehalten werden konnte.
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Wir sprechen mit Thomas Bleyer, dem Geschäftsführer von Ravensburger Digital, über Synergieeffekte der Brett- und Computerspielbranche, die Chancen für Entwickler sowie die Zukunft der Brettspiel-Digitalisierung.
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Am Anfang begründete er mit Doom und Quake das moderne Shooter-Genre, später musste er mit Daikatana heftige Kritik einstecken, jetzt entwickelt er MMOs – wir sprechen mit John Romero über Vergangenheit und Zukunft.
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Andy Moore beschreibt im Post Mortem, wie es bei seinem Flash Game SteamBirds zu einem passenden Deal mit einem geeigneten Geldgeber kam und wie viel vom Kuchen am Ende für ihn selbst übrig blieb.
Kommentare
Wer auf diesen Gebiet vorab schon mal experimentieren möchte kann ich das Neuroheadset von Emotiv empfehlen. Es hat 14 Sensoren es soll demnächst eine Dry Sensor Version geben. Sie bieten auch ein ...
Hallo Paulé, selbstverständlich hatten wir von Andy die schriftliche Erlaubnis, diesen Artikel zu übersetzen und zu veröffentlichen – wie bei jedem Autoren! Es war lediglich ein Missverständni...
Auf die Gefahr hin, die Worte an einen Zensor zu verlieren, halte ich mich kurz: Gerade las ich im Blog des Herrn Moore, dass für die Veröffentlichung seines übersetzten Eintrags eurerseits scheinb...
Dass er auch mit der Berichtüberstattung über sein Spiel noch etwas verdienen könnte, hatte der überaus sympathische Andy Moore in seiner Kalkulation offenbar nicht berücksichtigt. Wahrscheinlich...
Vielen Dank für diesen genialen Artikel! Nach so einer tollen Lektüre zum Thema habe ich schon lange gesucht! :-)
Im Wesentlichen kann ich nur zustimmen .. wieder einmal: Hut ab! Aber noch eine kleine Anmerkung von: Der Artikel erweckt den Eindruck (was vielleicht nicht gewollt ist, aber seis drum), dass dieses ...