Etwa eine Minute lang fragt man sich, für welches Spiel da wohl Werbung gemacht wird? Und dann ist es Coke Zero. Ob diese Minute lustig war oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Doch wie kommt es, dass diese Minute nicht über das spritzige, zuckerfreie Getränk gejubelt wird oder halbnackte Männer verschwitzt daran nippen? Ob es vielleicht etwas damit zu tun hat, dass Activision-CEO Bobby Kotick auch im Board of Directors von Coca Cola sitzt............?
Es hat verhältnismäßig lange gedauert: SEGA und Gearbox wurden nun im Zusammenhang mit Aliens: Colonial Marines verklagt. Währenddessen beantragte das ebenfalls an der Entwicklung beteiligte Studio TimeGate den Gläubigerschutz. Die Schmiede blickt auf einen massiven Schuldenberg herunter.
Einfach nur spielen will hingegen Peter Molyneux. Denn er hat die selbe Befürchtung wie auch viele Spieler: Die neue Xbox könnte sich zu sehr auf Social-, TV- und sonstige Funktionen konzentrieren, statt auf das, wozu eine Spielkonsole eigentlich da ist.
Mehr...Star Wars, Indiana Jones, Batman, Pirates of the Caribbean und Harry Potter. Traveller's Tales Verschmelzungen von LEGO und bekannten Film-Vorlagen waren bisher immer etwas für Groß und Klein. Wenn es darum geht, Meth zu kocken dürfte die USK aber völlig zu Recht anderer Meinung sein. Das macht das Video zu LEGO Breaking Bad, bei dem es sich leider nicht um einen echten Gameplay-Trailer sondern eine handwerklich wirklich überzeugende Parodie von YouTuber Brian Anderson handelt, aber nicht weniger gelungen. Trotzdem ja vielleicht eine gute Inspiration für Traveller's Tales nächstes LEGO-Videospiel?
Mithilfe von Kickstarter wollen die Jungs von King Art endlich ihren langjährigen Traum verwirklichen, mit »Battle Worlds: Kronos« eine Hommage an den Rundenstrategie-Klassiker Battle Isle zu entwickeln. Exklusiv für MakingGames.de führen sie Tagebuch und lassen uns so hautnah an der Aufregung, dem Stress und natürlich auch den Emotionen einer Kickstarter-Kampagne teilhaben.
Humor ist nicht unbedingt die Stärke vieler Spiele, was natürlich auch daran liegt, dass jeder was anderes darunter versteht. Manche mögen es subtil, schwarz, mit dem Holzhammer oder reinrassige Satire. Wie etwa in Far Cry 3: Blood Dragon.
Dessen Creative Director Dean Evans hat gegenüber Gamasutra nun »5 tips for humor«, die sich nicht nur auf bewusst trashige Konzepte wie Blood Dragon anwenden lassen, gegeben.
2.600 Dollar klingen nicht besonders interessant. Wenn man allerdings hört, wofür Henry Gribbohm aus New Hampshire sie ausgegeben hat, sorgt das zumindest für ein Stirnrunzeln: Für Kinect. Oder zumindest den Versuch, das Gerät beim Budenspiel eines Volksfestes zu gewinnen. 300 Dollar waren schon in den Sand gesetzt, da holte Henry seine 2.300 an Erspartes von Zuhause um es weiter zu versuchen und das Teil zu gewinnen. Kinect wurde es letztlich nicht, aber zumindest eine Riesenbanane.
Henry hat mittlerweile Anzeige erstattet, weil das Spiel »ganz klar manipuliert« gewesen sei. Allerdings hätte er sich den Ärger auch sparen können, wenn ihm mal jemand gesagt hätte, dass es Kinect auch für knapp 100 Dollar an fast jeder Ecke im Laden zu kaufen gibt.
Bobby Kotick, CEO der Branchen-»Nummer 1« Activision, jubelt über 65 Millionen Jahresgehalt, während sein »Kollege« John Riccitiello von der »Nummer 2« das Handtuch warf ... und damit wohl einen gewaltigen Umschwung bei EA einleutete. So wurden nun weitere Entlassungen und Studioschließungen bekannt gegeben.
Ähnliches bei Square Enix, wo in den EU-Niederlassungen ebenfalls Leute ihre Tische räumen müssen, während bei Thief-Entwickler Eidos Montreal angeblich der Haussegen schief hängt.
Mehr...Menschen treffen bekanntlich gerne einmal irrationale Entscheidungen. So natürlich auch Game Designer bei ihrem Job. Was in einigen Branchen-Segmenten gleich zum nächsten Thema führt: Wann geben Spieler für Games beziehungsweise weitere Inhalte Geld aus? Und wann eben nicht? Dieser Frage ist Gary Dahl von den Sugar Pill Studios in seinem ausführlichen Artikel »Irrational Play and Design« nachgegangen.
Bei der ersten Versteigerung vor einigen Wochen blieben einige Teile des insolventen Publishers THQ übrig. Nun hat auch dieser jeweils einen neuen Besitzer bekommen. Das Unternehmen Nordic Games hat dabei besonders ordentlich hingelangt.
Sich neu ordnen will hingegen Gameforge. Das Unternehmen gab jetzt bekannt, dass man im Spätsommer 2013 seine Niederlassung in Berlin komplett schließen werde.
Mehr...Charles Cox hat in seiner Karriere als Designer und Entwickler eigentlich immer nur an einem Genre festgehalten: Ego-Shooter. Sein Einstieg war mit SWAT 3 zwar taktisch geprägt, danach folgten Counter-Strike (bei Microsoft), Unreal Championship 2 sowie das von Kritikern gefeierte MAG für die PlayStation 3.
Zugegeben bereits vor einer Weile veröffentlichte er auf seinem Blog dann den Eintrag »Why I'll Never Work on First-Person Shooters Again«. Wieso wendet sich ein Entwickler, der seine ganze Karriere über nichts anderes gemacht hat, von diesem Genre energisch ab?
Kommentare
Toll!
Hat jetzt nicht sooo viel mit Computerspiel-Entwicklung zu tun :P
"Die Entwickler"? Das ist ein Film. Und der ist anscheinend von 1995, also hat da auch niemand offiziell geklaut.
Ich finde 30 Millionen deutlich beeindruckender. http://esfiworld.com/sc2/news/mlg-anaheim-breaks-viewership-records
Der Rest der 90 Mitarbeiter wird dann wohl entlassen? Hm... schade. Ich hoffe die finden bald wieder nen Job. Was wird aus dem Standort in Halle an der Saale? Weiß da wer was?
Echt schade das mit Radon Labs zu lesen. Dabei hatte ich mich erst bei der letzten Talentbörse bei ihnen beworben... Hoffentlich folgen nicht noch mehr Entwickler.