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13. Oktober 2010: Wettbewerbsnachteile für Deutsche Entwickler, PlayFirst erhält $9,2 Mio. Finanzierungstopf, Bestätigt: O2 und Vodafone verkaufen iPhone 4

Redaktion   //   Oktober 13, 2010   //   0 Kommentare

BIU sieht Wettbewerbsnachteile für Deutsche Entwickler

Im Vorfeld der Konferenz GAMEplaces International weist der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) auf ein zu geringes Engagement Medienförderung in Deutschland hin. Nach wie vor flössen über 90 Prozent der Medienförderung in den Film, obwohl Spiele das Medium Film längst eingeholt hätten.

Zwar gäbe es bereits Ansätze wie die bayerische Gamesförderung, die Mittel des Medienboards Berlin-Brandenburg oder die gamecity:Hamburg, insgesamt seid dies aber zu wenig. Aus der Sicht des BIU sei es nötig, nationale, gute Spielideen mit bis zu zweistelligen Millionenbeträgen zu fördern, damit sie auch international erfolgreich sein können.

Quelle: Gamesmarkt

PlayFirst erhält $9,2 Mio. Finanzierungstopf

Anders als in Deutschland haben es Entwickler in Nordamerika leichter an hohe Finanzierungssummen zu gelangen. Aktuellstes Beispiel ist der in San Francisco ansässige Casual-Games-Entwickler und Publisher PlayFirst, der aus mehreren Quellen insgesamt $9,2 Mio. erhalten wird.

$5,2 Mio. stammen von bereits existierenden Investoren, $4 Mio. erhält PlayFirst als Bankkredit. Die Investoren sehen für PlayFirst die Möglichkeit, sich aggressiv am nach wie vor stark anziehenden Markt der Social Games zu positionieren. PlayFirst hat vertreibt Spiele vor allem online über Webseiten für PC und Mac, aber auch über Apples AppStore.

Quelle: Develop

Bestätigt: O2 und Vodafone verkaufen iPhone 4

Nun haben O2 und Vodafone auch offiziell bestätigt, dass sie das iPhone 4 vertreiben werden. Der Startschuss soll spätestens Ende November fallen. Dann wird das iPhone 4– anders als bisher bei der Telekom – ohne Sim- oder Netlock von den beiden Netzanbietern ins Produktportfolio aufgenommen.

Quelle: Golem

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