Scaleform geht in die Tiefe: Version 3.2 unterstützt 3D-GUIs
Technologie-Hersteller Scaleform hat Version 3.2 seiner GUI-Middleware Scaleform GFx angekündigt. Neu ist die 3Di (steht für „3D interfaces“) getaufte Technik, die es erlaubt, dreidimensionale Menüs zu erstellen – etwa für HUDs (heads up displays) oder stereoskopische 3D-Benutzeroberflächen.
Desweiteren informiert das neue Flash-Profiling-Tool AMP Coder und Designer detailliert über CPU-Last und Speicherverwaltung. Damit soll es nun schneller möglich sein, die Performance der erstellen GUI zu optimieren. Zudem integriert Scaleform fertige Interface-Kits, die das Erstellen neuer Benutzeroberflächen deutlich vereinfacht.
Scaleform ist die führende Middleware-Lösung für die Erstellung von grafischen Benutzeroberflächen. Die auf Flash basierende Technologie kommt plattformübergreifend bislang in über 600 Spielen zum Einsatz, darunter „Crysis“, „Mass Effect“ und „Fable II“.
iPad-Hardware entschlüsselt
Als es um die genauen Hardware-Spezifikationen des iPads ging, blieb Steve Jobs erstaunlich wortkarg: Die CPU hat eine Taktfrequenz von 1 GHz – mehr Infos gab es nicht. Die Reparaturspezialisten von iFixit haben die iPad-Chips jetzt in einer aufwendigen Analyse auf den Zahn gefühlt. Das von Apple A4 getaufte System basiert demnach auf einem Multi-Chip-Package, der Prozessor und DDR2-RAM verbindet. Letztere stammen von Samsung und verfügen über eine Speicherkapazität von insgesamt 256MB.
Der Prozessor selbst ist laut iFixit ein Einkern-Modell, das dem Cortex A8 von ARM entspricht. Der Grafikkern, der in dem System-on-a-Chip (SoC) des A4 steckt, konnten die Profis nicht genau identifizieren. Benchmarks lassen allerdings auf die Leistung des iPhone 3GS schließen, in dem ein PowerVR SGX 535 arbeitet. Genaue Rückschlüsse über die theoretische Rechenleistung eines iPads geben die Hardware-Analysen allerdings nicht – Kunden attestieren dem Apple-Gerät bislang eine sehr gute Leistung.
Quelle: Golem
Programm der Quo Vadis ist online
Zwei Wochen vor dem Start der Entwicklerkonferenz Quo Vadis in Berlin hat Veranstalter Aruba Events das Programm online gestellt. Auf der Event-Website findet sich nun eine genaue Übersicht aller Themen und Referenten der dreitägigen Veranstaltung. Fokus liegt auch in diesem Jahr eindeutig im Online-Bereich, entsprechend reichen sich Vertreter von Gameforge, Bigpoint, Gamigo, CipSoft oder wooga das Mikrofon weiter. Dabei wird ein weiter Themenbogen gespannt: Von der Zukunft von Social Games und Free-To-Play-Titeln bis zur Entwicklung von Browsergames. Aber auch klassische Game-Design- und Producing-Fragen werden diskutiert. Ein Business-Ticket kostet 299€, Studenten können bereits für ermäßigte 49€ an der Konferenz teilnehmen.
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Kommentare
Toll!
Hat jetzt nicht sooo viel mit Computerspiel-Entwicklung zu tun :P
"Die Entwickler"? Das ist ein Film. Und der ist anscheinend von 1995, also hat da auch niemand offiziell geklaut.
Ich finde 30 Millionen deutlich beeindruckender. http://esfiworld.com/sc2/news/mlg-anaheim-breaks-viewership-records
Der Rest der 90 Mitarbeiter wird dann wohl entlassen? Hm... schade. Ich hoffe die finden bald wieder nen Job. Was wird aus dem Standort in Halle an der Saale? Weiß da wer was?
Echt schade das mit Radon Labs zu lesen. Dabei hatte ich mich erst bei der letzten Talentbörse bei ihnen beworben... Hoffentlich folgen nicht noch mehr Entwickler.