Ein Monkey Island Familientreffen, kugelrundes Gaming und steife Mafiosi -- unser GDC-Trip geht in die nächste Runde und damit auch unser ganz persönlicher und subjektiver Einblick in die wichtigste Konferenzwoche des Jahres.
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Unsere Heimat-Basis, von der aus wir jeden Morgen zunächst in ein mehr oder minder ausgewogenes Frühstück und im Anschluss in die GDC starten. Der Stil ist Kolonial, die Schallisolierung leider ebenso.
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Was waren das noch für gute alte Zeiten, als man noch in aller Ruhe vor einem Stapel Key Players schmökern konnte. Mittlerweile sind alle 2.500 Exemplare, die wir als Medienpartner auf GDC verteilt hatten, restlos vergriffen. Den Amerikanern scheint es übrigens auch zu gefallen.
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Über das Hemd lässt sich streiten, über den Mann, der drin steckt, weniger. Civilization-Schöpfer Sid Meier hält seine Keynote auf der GDC.
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Im Ausstellungsbereich wird unter anderem die CryEngine 3 präsentiert. Der Stand von Crytek zählt zu den größten der gesamten Konferenz.
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Dieses futuristische Konstruktion soll demnächst ganze Familien in Kaufhäusern und Spielhallen zum 3D-Gaming animieren. Etwas wackelig auf den Beinen schlägt sich der Tester im Innern der Kugel ganz wacker, festhalten darf er sich nur an seinem Plastik-Gewehr.
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Auf der GDC wird natürlich auch hart gearbeitet. Hier sehen wir die zwei hochmotivierten Chefredakteure von GameStar und GamePro, Michael Trier und Markus Schwerdtel, in freudiger Erwartung auf die Präsentationen von Mafia 2 und Civilization 5.
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Stille Wasser sind tief -- diese Statisten versprühen trotz Leblosigkeit einen angenehmen Charme. Take 2 beweist hier, dass sie ein Auge für stilsichere Settings haben.
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Carsten Fichtelmann, Geschäftsführer von Daedalic, nimmt vollkommen spontan und ungebprobt sein persönliches Key Players Exemplar entgegen.
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LucasArts präsentiert die Monkey Island 2 Special Edition. Ebenfalls zu Gast in der schicken Untergrund-Tiki-Bar: die beiden Monkey Island Urväter Tim Schafer und Ron Gilbert (in der Mitte). Rechts von ihnen hat sich auch noch der LucasArts Geschäftsführer eingefunden, dessen Name uns an dieser Stelle aber leider nicht mehr einfällt.
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Wie sehr hängen Entwickler mittlerweile von Dritten ab? Dieser Frage ging der Professor und Game Designer Jesse Schell in seinem Microtalk nach. Dabei hatte er lediglich 20 Folien zur Verfügung, die automatisch alle 16 Sekunden gewechselt wurden. Beispielhaft für seinen gleichermaßen witzigen wie eloquenten Präsentationsstil war diese Folie, die wir auch gleich zur Folie des Tages kürten. Ob die Rekrutierung der US Army über World of Warcraft oder das Anprangern von Freunden in Rune Scape, diese extremen Formen der Fremdbestimmung können auch in der wirklichen Business-Welt zu denken geben.
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Kommentare
"Die Entwickler"? Das ist ein Film. Und der ist anscheinend von 1995, also hat da auch niemand offiziell geklaut.
Ich finde 30 Millionen deutlich beeindruckender. http://esfiworld.com/sc2/news/mlg-anaheim-breaks-viewership-records
Der Rest der 90 Mitarbeiter wird dann wohl entlassen? Hm... schade. Ich hoffe die finden bald wieder nen Job. Was wird aus dem Standort in Halle an der Saale? Weiß da wer was?
Echt schade das mit Radon Labs zu lesen. Dabei hatte ich mich erst bei der letzten Talentbörse bei ihnen beworben... Hoffentlich folgen nicht noch mehr Entwickler.
Beängstigend...
Das mit dem verschärften Jugendschutz ist absoluter Quatsch. Das sind bloß Versuche von (meistens alten) Politikern, uns (Ich bin auch noch Jugendlich) vor "bösen" Inhalten zu schützen. ...