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Je einfacher die Erfolge, desto größer der Erfolg!

Redaktion   //   Oktober 14, 2009   //   0 Kommentare

Gib dem Gamer Zucker: Baut man einfach zu erreichende Erfolge (Achievements auf Xbox 360 oder Trophäen auf PS3) in seine Spiele ein, kurbelt das den Spielabsatz gewaltig an. Das behauptet zumindest Gearbox-CEO Randy Pitchford, die er in einem Interview mit dem britischen Xbox-Magazin OXM dabei Größen von 10.000 bis 40.000 nennt.

Der „Achievement-Jäger“ ist eine immer häufiger auftretende Gamer-Gattung, der seine Kaufentscheidung davon abhängig macht, wie viele Erfolge er in kurzer Zeit erreichen kann. Pitchford rät deshalb Entwicklern: Die Jagd nach Erfolgen soll möglichst simpel sein. Unterstützung bekommt der Gearbox-CEO direkt von Microsoft: Erst im Mai stellte Stephen Toulouse, Leiter der Xbox Live Services fest, dass der positive Effekt von Erfolgen auf die Verkäufe von Spielen statistisch nachweisbar sei. 

 
Quellen: OXM, EDGE

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