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Studie: Spielen wird immer populärer

Redaktion   //   Oktober 14, 2009   //   0 Kommentare

Zwei von drei deutschen mit einem Internet-Zugang sind Computerspieler. Das ergab die jüngste Gamer-Umfrage unter mehr als 13.000 Teilnehmern von TNS und Gamesindustry.com, die zeitgleich in Deutschland, Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien und den USA durchgeführt wurde.

Mit 65% fällt in Deutschland der Anteil der Zocker im internationalen Vergleich noch am niedrigsten aus: In den USA spielen ganze 83%, selbst Belgien (67%) und die Niederlande (70%) liegen vor Deutschland.

Der heimische Computer bleibt weiterhin die beliebteste Plattform. PC-Online-Spiele sind vor allem bei Frauen beliebt: 34% der 20-34-Jährigen, 27% der 35-49-Jährigen und 20% der über 50 Jahre alten Frauen spielen online.

Ein deutlicher Unterschied zeigt sich bei der Nutzung von sozialen Netzwerken wie MySpace oder Facebook: Während in den USA 24% der Gamer primär auf diesen Plattformen spielen, sind es in Deutschland bislang nur 11%. Die Einführung des iPhone trieb die Nutzung von Mobiltelefonen als Spieleplattform in den USA und Großbritannien sogar um 20% in die Höhe, die Europäer schlagen kein so hohes Tempo an, hier steig der Bedeutungszuwachs der Handys nur um 10%. 

Die genauen Ergebnisse der Umfrage für Deutschland kann man unter www.nationalegamerumfrage.de studieren. Wer den internationalen Vergleich spannend findet, wird unter www.gamesindustry.com/about-newzoo/todaysgamers_graphs_international fündig.

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