Middleware-Hersteller Emergent kündigt einen Stellenabbau im Zuge von Umstrukturierungsmaßnahmen seines Technologie-Teams an. Eine genaue Zahl nannte der Gamebryo-Entwickler nicht, betroffen von den Entlassungen wird primär der Standort Los Angeles sein.
Trotz der Kündigungen will Emergent nach eigenen Angaben durch die Strukturänderungen in Zukunft schneller auf technische Fragen und Anforderungen reagieren. Dazu soll vor allem das Rapide-Prototyping-Tool Gamebryo Lightspeed mit agilen Entwicklungsmethoden besser an die Ansprüche der Kunden angepasst werden. In Sachen Verkauf und Lizensierung soll es keine Änderungen geben.
Die Gamebryo-Engine kommt unter anderem in den Titeln „Fallout 3“, „Civilization IV“ oder „Warhammer Online: Age of Reckoning“ zum Einsatz. Zu den Lizenznehmern zählen Activision, EA und Sony. Weitere Infos zur Engine unter: http://www.emergent.net/
Um einen Kommentar hinterlassen zu können, müssen Sie sich zuerst anmelden oder registrieren.
Kommentare
Toll!
Hat jetzt nicht sooo viel mit Computerspiel-Entwicklung zu tun :P
"Die Entwickler"? Das ist ein Film. Und der ist anscheinend von 1995, also hat da auch niemand offiziell geklaut.
Ich finde 30 Millionen deutlich beeindruckender. http://esfiworld.com/sc2/news/mlg-anaheim-breaks-viewership-records
Der Rest der 90 Mitarbeiter wird dann wohl entlassen? Hm... schade. Ich hoffe die finden bald wieder nen Job. Was wird aus dem Standort in Halle an der Saale? Weiß da wer was?
Echt schade das mit Radon Labs zu lesen. Dabei hatte ich mich erst bei der letzten Talentbörse bei ihnen beworben... Hoffentlich folgen nicht noch mehr Entwickler.