In der Schweiz findet gerade eine ähnlich Diskussion über Gewaltspiele statt, wie in Deutschland: Kürzlich stimmten Vertreter fast aller Schweizer Parteien – außer FDP und Piratenpartei – für ein Verbot von Spielen mit gewalttätigem Inhalt in der Schweiz.
Die Jungsozialisten stellten sich in dieser Frage offen gegen die SP: Mit einer Petition unter der Überschrift „Jugend schützen statt Computerspiele verbieten“ wurde die Mutterpartei dazu aufgefordert, statt eines Rundumschlags lieber gezielte Maßnahmen zu treffen.
Dazu gehören Verbote von Videospielen mit rassistischem oder diskriminierendem Inhalt und die Herausgabe von Gewaltspielen an Jugendliche ab 16 Jahren nur nach Vorlage des Ausweises. Zudem soll Unterricht zum Umgang mit elektronischen Medien bereits in den Grundschullehrplänen verankert werden. Auch Eltern und Lehrern soll Medienkompetenz in Zukunft besser vermittelt werden, wie die Jungsozialisten vorschlagen.
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Kommentare
Toll!
Hat jetzt nicht sooo viel mit Computerspiel-Entwicklung zu tun :P
"Die Entwickler"? Das ist ein Film. Und der ist anscheinend von 1995, also hat da auch niemand offiziell geklaut.
Ich finde 30 Millionen deutlich beeindruckender. http://esfiworld.com/sc2/news/mlg-anaheim-breaks-viewership-records
Der Rest der 90 Mitarbeiter wird dann wohl entlassen? Hm... schade. Ich hoffe die finden bald wieder nen Job. Was wird aus dem Standort in Halle an der Saale? Weiß da wer was?
Echt schade das mit Radon Labs zu lesen. Dabei hatte ich mich erst bei der letzten Talentbörse bei ihnen beworben... Hoffentlich folgen nicht noch mehr Entwickler.