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30. März 2012: Journey in den USA das am schnellsten verkaufte Spiel im Playstation Network, Gründerin verlässt Thatgamecompany, Kickstarter-Crowdfunding für Hardcore-Taktik-Shooter »Takedown« gefährdet

Martin Le   //   März 30, 2012   //   0 Kommentare

Journey in den USA das am schnellsten verkaufte Spiel im Playstation Network

Journey, das Mitte März für die Playstation 3 erschien, hat sich in den USA zum bis heute am schnellsten verkauften Playstation-Network-Spiel entwickelt. »Wir haben seit dem Release von Journey vor zwei Wochen mehr Post von Fans erhalten als für Flower in den vergangenen drei Jahren«, freut sich der Thatgamecompany Creative Director Jenova Chen. Flower war nach FlOw der zweite PSN-Titel des Studios.

Chen zufolge hat Journey alle bestehenden Rekord im Playstation Network und Playstation Store in der Region von Sony Computer Entertainment of America (SCEA) gebrochen. Konkrete Verkaufszahlen gab der Creative Director allerdings nicht bekannt. Trotz des Erfolgs verlässt mit Kellee Santiago nun eine der Gründerinnen von Thatgamecompany den Entwickler. Santiago suche nach der Fertigstellung des Spiels nach neuen Herausforderungen.

Quelle: Playstation Blog

 

Kickstarter-Crowdfunding für Hardcore-Taktik-Shooter »Takedown« gefährdet

Vor zirka drei Wochen startete Christian Allen, einer der Designer von Halo: Reach, eine Kickstarter-Aktion, um einen »Hardcore Taktik-Shooter« zu finanzieren. Für die Entwicklung des Spiel veranschlagte er eine Summe von 200.000 Dollar. Knapp zwei Tage vor Ende des Kickstarter-Projekts fehlen allerdings immer noch mehr als 75.000 Dollar – trotz der vielen Erfolgsmeldungen in den letzten Wochen sind  Crowdfunding-Projekte nicht immer ein Selbstläufer.

Interessierte Entwickler sollten daher aus den Fehlern von Allen lernen: In einem Interview mit dem Magazin Kotaku räumte er Fehler bei der Organisation der Kickstarter-Aktion ein. So war beispielsweise der Name »Crowdsourced Hardcore Tactical Shooter« ein Fehlgriff gewesen. Zudem habe man es versäumt, den Leuten mehr Informationen zum Spiel zu geben oder eventuell sogar einige Entwürfe zu zeigen. Aus diesem Grund habe man das Spiel nun Takedown getauft und das Konzept genauer definiert.

Durch die Änderungen hat sich die Zahl der Unterstützer zuletzt stark erhöht. Durch den schwachen Start könnte das Projekt aber immer noch an der selbst gesetzten Marke von 200.000 Dollar scheitern.

Quelle: Kickstarter, Kotaku

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