Umsatz mit virtuellen Gegenständen steigen rasant, Mobile wächst schneller als Social
Micro Transactions werden immer wichtiger für die fortlaufende Finanzierung von Spielen. In einem aktuellen Report hat sich Inside Virtual Goods mit Handel von virtuellen Gegenständen beschäftigt und dabei die Umsätze, das Wachstum und die Unterschiede bei Social- und Mobile-Games analysiert.
Insgesamt soll der weltweite Umsatz mit virtuellen Gütern 2012 auf 2,9 Milliarden Dollar steigen. Für Mobile Games erwarten die Experten einen Anteil von 500 Millionen Dollar, nach 350 Millionen in 2011. Durch das stärkere Wachstum im Mobile-Bereich erwartet Inside Virtual Goods eine Angleichung von Mobile- und Social-Games in den nächsten Jahren.
Ein Grund für die unterschiedliche Akzeptanz könnte in der Demographie der jeweiligen Bereiche liegen: So wurde in der Studie festgestellt, dass die Spieler von Social Games älter sind als bei Mobile-Titeln. Außerdem ist der Anteil der Frauen höher.
Quelle: Inside Virtual Goods
Microsoft arbeitet an eigener Fernseh-/Augmented-Reality-Brille
Microsoft arbeitet seit 2010 an einem integrierten Fernseh-Display. Dieses soll entweder in eine einfache Brille oder einen Helm integriert werden, Bilder in die Innenseite der Gläser projizieren und so als Fernseher oder Augmented-Reality-Gerät dienen.
Um dem Problem entgegenzuwirken, dass das menschliche Auge Dinge aus großer Nähe nicht fokussieren kann, verwendet Microsoft eine Art von Verzerrung. Durch diese soll es sich so anfühlen, als seien die Bildschirme zirka 53 Zentimeter vom Auge entfernt.
Außerdem soll die Brille in ihrer Lichtdurchlässigkeit variabel sein. Dadurch kann man das Gerät zum Einen als vollwertigen Bildschirm zum Spielen oder Fernsehen benutzen. Zum Anderen funktioniert die Brille aber auch für eine Augmented-Reality-Darstellung.
Quelle: Patent Bolt
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Kommentare
Toll!
Hat jetzt nicht sooo viel mit Computerspiel-Entwicklung zu tun :P
"Die Entwickler"? Das ist ein Film. Und der ist anscheinend von 1995, also hat da auch niemand offiziell geklaut.
Ich finde 30 Millionen deutlich beeindruckender. http://esfiworld.com/sc2/news/mlg-anaheim-breaks-viewership-records
Der Rest der 90 Mitarbeiter wird dann wohl entlassen? Hm... schade. Ich hoffe die finden bald wieder nen Job. Was wird aus dem Standort in Halle an der Saale? Weiß da wer was?
Echt schade das mit Radon Labs zu lesen. Dabei hatte ich mich erst bei der letzten Talentbörse bei ihnen beworben... Hoffentlich folgen nicht noch mehr Entwickler.