Daily

27. Januar 2012: Valve startet geschlossene Beta zu Steam Mobile für iOS und Android, THQ fokussiert sich auch Core-Games digitale Dowloads, CDU/CSU-Bundestagsfraktion sieht SOPA-Gesetzgebung auf dem richtigen Weg

Martin Le   //   Januar 27, 2012   //   0 Kommentare

Valve startet geschlossene Beta zu Steam Mobile für iOS und Android

Valve Software hat die geschlossene Beta zu Steam Mobile gestartet. Die kostenlose App ist für iOS- und Android-Geräte verfügbar und erlaubt Nutzern mobilen Zugriff auf die digitale Distributionsplattform. Ähnliche Programme sind bereits für die Konsolen-Pendants Xbox Live und Playstation Network erhältlich.

Über Steam Mobile können Nutzer mit Freunden chatten, den Steam-Katalog ansehen, Spiele kaufen, Screenshots und User-Generated-Content ansehen, Spieler-Profile aufrufen und weitere Community-Features nutzen.

Quelle: Gamasutra

 

THQ fokussiert sich auch Core-Games digitale Dowloads

Der Publisher und Entwickler THQ wird in Zukunft keine Spiele für Kinder mehr veröffentlichen. Zwar werden die bisherigen Spiele von Marken wie Barbie, Spongebob Schwammkopf, Kung Fu Panda oder Scooby Doo auch weiterhin vertrieben, neue Titel werde es in THQs Portfolio jedoch nicht geben.

Stattdessen will sich der kalifornische Publisher zukünftig noch stärker auf Core-Games spezialisieren und den digitalen Sektor weiter ausbauen. So werden nicht nur etablierte Serien fortgeführt, etwa Warhammer 40.000: Dawn of War 2, Saints Row: The Third , Darksiders 2oder UFC Undisputed 3 , sondern auch neue Spiele ins Portfolio mit aufgenommen - zum Beispiel ein bisher unangekündigter Titel vom Assassin’s-Creed-Macher Patrice Désilets.

Quelle: Pressemitteilung

 

CDU/CSU-Bundestagsfraktion sieht SOPA-Gesetzgebung auf dem richtigen Weg

Das Verbot des Filehosters MegaUpload nimmt die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag zum Anlass, ähnliche Gesetze wie SOPA (Stop-Online-Piracy-Act) oder PIPA (Protect-IP-Act) auch für Deutschland zu fordern, auch wenn die US-Vorbilder in einigen – allerdings von der Union nicht genannten – Regelungen zu weit gingen.

Das Urheberrecht sei gefährdet, wenn Werke über das Internet verbreitet werden und es den Strafverfolgungsbehörden wie im Fall Kino.to lange nicht gelänge, » einer Handvoll notorischer Hochstapler und Betrüger das Handwerk zu legen«.. Für die Unionsfraktion springen daher »Wikipedia, Google, die Grünen und viele andere durch ihre Proteste gegen SOPA und PIPA auch geldgierigen Internetkriminellen wie dem Gründer von Megaupload“ bei, obwohl es gar nicht um Zensur, sondern darum gehe, »Kreative vor Ausbeutung zu schützen«.

Quelle: GameStar

Kommentare

Einen Kommentar hinterlassen

Um einen Kommentar hinterlassen zu können, müssen Sie sich zuerst anmelden oder registrieren.

» zur Anmeldung
» zur Registrierung