Daily

25. Januar 2012: Electronic Arts gewinnt elf neue Publisher für Origin, Gaikai will demnächst vollständige Spiele streamen, Microsoft will angeblich die eigenen Währung Microsoft Points abschaffen

Martin Le   //   Januar 25, 2012   //   0 Kommentare

Electronic Arts gewinnt elf neue Publisher für Origin

Electronic Artsh at elf neue Publisher für seine Online-Plattform Origin gewonnen. Als erster neuer Titel ist das Online-Rollenspiel Rift von Trion Worlds bei Origin erhältlich. Die anderen Publisher Robot Entertainment, CD Projekt Red, Freebird Games, Recoil Games, Autumn Games, 1C Company, inXile entertainment, Paradox Interactive, Core Learning Ltd. und N3V Games haben noch keine konkreten Titel benannt.

In den letzten Wochen und Monaten hatte sich Electonic Arts bereits die Unterstützung von Publisher-Schwergewichten wie THQ, Capcom und Warner Bros. Interactive gesichert. Zudem hatte EA Origin mit Plattform-exklusiven Spielen wie Battlefield 3 und Star Wars: The Old Republic gestärkt.

Quelle: Develop

 

Gaikai will demnächst vollständige Spiele streamen

Der Streaming-Dienst Gaikai will demnächst komplette Spiele anbieten. Dies gab der Geschäftsführer Dave Perry jetzt in einem Interview mit dem Branchen-Magazin GamesIndustry bekannt. Demnach könne er sich derzeit keine technische Hürde vorstellen, die den Launch noch aufhalten könne.

Allerdings werde dieser erst drei Monate nach dem Start des entsprechenden Facebook-Service erfolgen, der für die nächsten Wochen angekündigt ist. Über Gaikai lassen sich bisher nur Demos von Spielen wie Bulletstorm, Crysis 2, Dead Space 2 oder The Witcher 2 spielen. Dabei müssen keine Dateien heruntergeladen und installiert werden, der entsprechende Titel wird direkt über den Browser gespielt.

Quelle: GamesIndustry

 

Microsoft will angeblich die eigenen Währung Microsoft Points abschaffen

Noch vor dem Ende dieses Jahres will Microsoft die sogenannten Microsoft-Punkte als eigene Währung abschaffen. Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Magazins Inside Mobile Apps hervor. Die Webseite beruft sich dabei auf eine firmennahe Quelle, die jedoch nicht näher benannt wird.

Diese Änderung würde sich sowohl auf Xbox Live als auch den Marktplatz von Zune sowie die Windows-Phone-Benutzer auswirken. Transaktionen sollen künftig stets mit der lokalen Währung der Kunden bezahlt werden. Zum Zeitpunkt der Umstellung noch existierende Guthaben würden dann entsprechend umgewandelt. Entwickler, die Verträge mit Microsoft haben, seien über diese Entscheidung bereits informiert worden.

Quelle: Inside Mobile Apps

Kommentare

Einen Kommentar hinterlassen

Um einen Kommentar hinterlassen zu können, müssen Sie sich zuerst anmelden oder registrieren.

» zur Anmeldung
» zur Registrierung