Das Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) in Stuttgart hat ein intern entwickeltes Spracherkennungssystem namens „Fraunhofer Voice Control API“ in die virtuelle Welt von „Second Life“ eingebaut. Die Programmierschnittstelle ermöglicht die Steuerung des Avatars in „Second Life“ per Telefon.
Wer in der allen zugänglichen Fabriksimulation „Factory of eMotion“ auf dem Konstrukteurs-Sessel Platz nimmt, kann über eine dort angezeigte Rufnummer mit einfachen Sprachbefehlen seine Position bei der Arbeit an einem Quad-Bike steuern. Zudem können „Second Life“-User Getränke per Telefon bestellen, die dann auf einer virtuellen Dachterrasse von Robotern serviert werden.
Das API wird wie ein Webservice angesprochen und überträgt die Kontrolle per Sprachdialogsystem an das Anwendungsprogramm. Wissenschaftler des Fraunhofer IPA erklärten, man wolle mit diesem Experiment zeigen, wie einfach und schnell Spracherkennung heutzutage in bestehende Anwendungen integriert werden kann.
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Kommentare
Toll!
Hat jetzt nicht sooo viel mit Computerspiel-Entwicklung zu tun :P
"Die Entwickler"? Das ist ein Film. Und der ist anscheinend von 1995, also hat da auch niemand offiziell geklaut.
Ich finde 30 Millionen deutlich beeindruckender. http://esfiworld.com/sc2/news/mlg-anaheim-breaks-viewership-records
Der Rest der 90 Mitarbeiter wird dann wohl entlassen? Hm... schade. Ich hoffe die finden bald wieder nen Job. Was wird aus dem Standort in Halle an der Saale? Weiß da wer was?
Echt schade das mit Radon Labs zu lesen. Dabei hatte ich mich erst bei der letzten Talentbörse bei ihnen beworben... Hoffentlich folgen nicht noch mehr Entwickler.