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Krise mildert Spieleindustrie-Wachstum

Redaktion   //   Oktober 14, 2009   //   0 Kommentare

Laut PricewaterhouseCoopers werden die Deutschen 2009 voraussichtlich 5% mehr Geld als im Vorjahr in Computer- und Videospiele investieren und insgesamt 2,04 Mrd. € ausgeben. In den Vorjahren lag das Wachstum noch im zweistelligen Prozentbereich.

Bis 2013 soll der Markt um jährlich 5,8 % auf 2,6 Mrd. € anwachsen. Die Expansion der Branche in Deutschland ist vor allem auf die Popularität von Spielkonsolen zurückzuführen: Dieses Segment soll 2009 auf 1,25 Mrd. € zulegen. Der Umsatz mit den in Deutschland traditionell starken PC-Spielen soll dagegen kontinuierlich sinken, Online-Spiele sollen hingegen noch in diesem Jahr um 14,6% wachsen und einen Erlös von 176 Mio. € generieren.

Die Zahlen umfassen das Retailgeschäft mit Computer- und Videospielen sowie Onlineumsätze inklusive Mikrotransaktionen, nicht jedoch Hardware- und Zubehörumsätze. Die Studie stützt ihre Prognose auf Statistiken von Branchenverbänden und Behörden sowie auf Zahlen von Unternehmen.

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