Wir haben uns umgehört und einige Branchenexperten zu ihrem persönlichen Jahr 2011 befragt. Was hat sie überrascht, was geärgert und was steht der Branche wohl 2012 ins Haus? Diese und weitere Fragen klären wir im traditionellen Entwickler-Jahresrückblick von Making Games.
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Der Bremer Entwickler King Art wurde bei der Insolvenz des Publishers HMH Interactive schwer in Mitleidenschaft gezogen. Der Geschäftsführer Jan Theysen schildert den fast aussichtslosen Kampf mit dem Insolvenzverwalter und erzählt, wie am Ende die Marke »The Book of Unwritten Tales« gerettet werden konnte.
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NeuroSky ist der weltweite Marktführer für sogenannte Brain-Computer-Interfaces. CEO Stanley Yang erzählt Making Games, warum er seinen Forschern bewusst enge Grenzen setzt und wie Computerspiele von der Brainwave-Technologie profitieren können.
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Titel wie der Landwirtschafts-Simulator haben völlig neue Spielerkreise abseits des klassischen Gamers erschlossen. Damit gehen natürlich auch neue Anforderungen an eine Produkt-PR einher. Felix Buschbaum erklärt, welche Hebel man für die erfolgreiche Zielgruppenerweiterung ansetzen muss.
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Das Grusel-Adventure Gray Matter von dtp sollte ursprünglich 2007 erscheinen, kam aber erst Ende 2010 auf den Markt. Der zuständige PR-Manager Claas Wolter erklärt, wie das Interesse am Spiel trotz der mehrfachen Verschiebungen auf einem konstant hohen Niveau gehalten werden konnte.
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Wir sprechen mit Thomas Bleyer, dem Geschäftsführer von Ravensburger Digital, über Synergieeffekte der Brett- und Computerspielbranche, die Chancen für Entwickler sowie die Zukunft der Brettspiel-Digitalisierung.
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Ursprünglich Entwickler von Anwendungssoftware, begannen TheCodingMonkeys 2009 mit der Umsetzung des Brettspielklassikers Carcassonne für das iPhone. Nun erzählen sie, wie die berufliche Herkunft das Spieldesign beeinflusste und wie sie den Geist der Vorlage einfangen wollten.
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Andy Moore beschreibt im Post Mortem, wie es bei seinem Flash Game SteamBirds zu einem passenden Deal mit einem geeigneten Geldgeber kam und wie viel vom Kuchen am Ende für ihn selbst übrig blieb.
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Eben noch ein kleines Mainzer Startup und plötzlich ein Teil von Zynga. Die Gründer der Dextrose AG erzählen von gescheiterten Investorengesprächen, wie es zur Übernahme durch den Social-Games-Giganten kam und welche Pläne Zynga mit seinem frisch erworbenen deutschen Studio hat.
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Klassische Werbung verliert immer mehr an Wirkung, heute bestimmt das persönliche Umfeld die Kaufentscheidung. Wir klären, warum Social Media Marketing die richtige Antwort auf diesen Paradigmenwechsel darstellt.
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Kommentare
Wer auf diesen Gebiet vorab schon mal experimentieren möchte kann ich das Neuroheadset von Emotiv empfehlen. Es hat 14 Sensoren es soll demnächst eine Dry Sensor Version geben. Sie bieten auch ein ...
Hallo Paulé, selbstverständlich hatten wir von Andy die schriftliche Erlaubnis, diesen Artikel zu übersetzen und zu veröffentlichen – wie bei jedem Autoren! Es war lediglich ein Missverständni...
Auf die Gefahr hin, die Worte an einen Zensor zu verlieren, halte ich mich kurz: Gerade las ich im Blog des Herrn Moore, dass für die Veröffentlichung seines übersetzten Eintrags eurerseits scheinb...
Dass er auch mit der Berichtüberstattung über sein Spiel noch etwas verdienen könnte, hatte der überaus sympathische Andy Moore in seiner Kalkulation offenbar nicht berücksichtigt. Wahrscheinlich...
Vielen Dank für diesen genialen Artikel! Nach so einer tollen Lektüre zum Thema habe ich schon lange gesucht! :-)
Im Wesentlichen kann ich nur zustimmen .. wieder einmal: Hut ab! Aber noch eine kleine Anmerkung von: Der Artikel erweckt den Eindruck (was vielleicht nicht gewollt ist, aber seis drum), dass dieses ...