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Die Spielebranche hat sich von einem Arbeitgeber- zu einem Arbeitnehmermarkt gewandelt, in dem sich die Unternehmen aktiv um neue Kollegen bemühen müssen. Human Resources Manager Eike Stolley zeigt auf, mit welchen Instrumenten Spec-Ops-Entwickler YAGER die passenden Mitarbeiter findet.
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Mimimi Productions hat den schwierigen Sprung vom Studententeam zum kommerziellen Entwickler geschafft. Dominik Abé und Johannes Roth geben detaillierte Einblicke in die technisch anspruchsvolle Entwicklung des preisgekrönten Spiels daWindci für iPhone und iPad.
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Drei Mann entwickeln in sechs Wochen ein Spiel für ein Grafik-Tablet und werden damit Sieger eines Wettbewerbs. Mark Jawdoszak schildert die Entstehung des Tattoo-Zeichenspiels Skin Ink.
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Die Therapiestunde wird zu einem interaktiven Erlebnis, ein Videospiel verwandelt das Therapiewerkzeug in einen Game Controller: Das interdisziplinäre Forschungsprojekt der Zürcher Hochschule der Künste offenbart Möglichkeiten und Herausforderungen für Entwickler im Feld der Applied Sciences.
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Richard Winterstetter beschäftigt sich im Studium mit Mechanismen der Spielerbeeinflussung, Möglichkeiten der Immersion und den Auswirkungen auf das Game und Level Design. In seinem Essay beschreibt er, warum dieses Thema für die Spieleentwicklung von so großer Wichtigkeit ist.
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Zwei ehemalige Studenten der Mediadesign Hochschule, zwei Gründer eines eigenen Entwicklerstudios – Christian Kluckner und Sebastian Bender überprüfen die deutsche Hochschulausbildung auf ihre Praxistauglichkeit.
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Als Human Resources Manager hat Doreen Kapahnke bei Radon Labs naturgemäß häufig mit Stellengesuchen zu tun. Hier verrät sie, wie man die Bewerbung richtig zusammenstellt und sich auf das Vorstellungsgespräch vorbereitet.
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Mit dem 3D-Puzzle-Platformer Phobos lieferten die Studenten der Mediadesign Hochschule München ein außergewöhnliches und hoch gelobtes Abschlussprojekt ab. Mittlerweile ist aus dem Studententeam das Studio Wolpertinger Games geworden. Sebastian Bender zeichnet die Entstehungsgeschichte des jungen Unternehmens nach.
IDG Entertainment und die koelnmesse bringen Games-begeisterte Talente mit Unternehmen und Schulen zusammen -- bei Jobs & Karriere, dem offiziellen Messe-Forum auf der gamescom für alle Jobsuchenden und Ausbildungsinteressierten.
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Ein nächster großer Entwicklungsschritt für Computerspiele liegt in der Erzeugung von Emotionen, behauptet Björn Blankenheim. Die Methode dazu, von Filmen zu lernen, ist gut -- aber das allein genügt nicht.
Kommentare
Schöner Artikel, gute Tipps, Top.
Wer auf diesen Gebiet vorab schon mal experimentieren möchte kann ich das Neuroheadset von Emotiv empfehlen. Es hat 14 Sensoren es soll demnächst eine Dry Sensor Version geben. Sie bieten auch ein ...
Hallo Paulé, selbstverständlich hatten wir von Andy die schriftliche Erlaubnis, diesen Artikel zu übersetzen und zu veröffentlichen – wie bei jedem Autoren! Es war lediglich ein Missverständni...
Auf die Gefahr hin, die Worte an einen Zensor zu verlieren, halte ich mich kurz: Gerade las ich im Blog des Herrn Moore, dass für die Veröffentlichung seines übersetzten Eintrags eurerseits scheinb...
Dass er auch mit der Berichtüberstattung über sein Spiel noch etwas verdienen könnte, hatte der überaus sympathische Andy Moore in seiner Kalkulation offenbar nicht berücksichtigt. Wahrscheinlich...
Vielen Dank für diesen genialen Artikel! Nach so einer tollen Lektüre zum Thema habe ich schon lange gesucht! :-)