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Wir sprechen mit dem Popcap-CEO über die Gemeinsamkeiten mit Blizzard, diskutieren die Zukunftsaussichten von Plattformen und Geschäftsmodellen und erfahren, warum es keine guten Klone von Plants vs. Zombies gibt.
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Key Players ist das auflagenstärkste Verzeichnis der deutschen Games-Industrie und beruht auf drei Säulen. Säule 1 ist ein hochwertig produziertes englischsprachiges Nachschlagewerk, das international vertrieben wird. Säule 2 ist die Integration sämtlicher »Key Players«-Einträge in unser Online-Firmenregister. Säule 3 ist eine kostenlose iPad-App, die weltweit beworben wird.
Die Spielebranche sucht Nachwuchs, der talentierte Nachwuchs sucht interessante Jobs: Making Games möchte beiden Seiten helfen und veranstalten deshalb wieder Making Games Talents, Deutschlands erfolgreichste Talentbörse für Spiele-Entwickler.
Vor exakt fünf Jahren erschien die Erstausgabe unseres Entwicklermagazins. Unsere Idee war es damals, eine Kommunikationsplattform für die deutsche Games-Branche zu schaffen und unseren Lesern einen unverfälschten Blick hinter die Kulissen der Spiele-Entwicklung zu ermöglichen.
Die deutche Games-Branche hat ein Nachwuchsproblem: zu wenige Ausbildungsmöglichkeiten für zu viele offene Stellen. Making Games möchte helfen und veranstaltet deshalb vier Mal jährlich eine Talentbörse für Spiele-Entwickler.
Er gehört zu den kreativsten Köpfen der Branche und zum Microsoft-Konzern. Wie schwierig kann es da schon sein, neue Talente für seine Firma zu finden? Verdammt schwierig! Sagt Peter Molynex zumindest im Interview mit Heiko Klinge.
Er spricht kein Englisch, die meisten Videospiele findet er langweilig: Das sind vielleicht nicht die besten, aber auf jeden Fall spannende Voraussetzungen für ein Interview mit dem Katamari-Damacy-Erfinder. Wir haben uns in London mit dem Ausnahme-Entwickler getroffen.
Was sind die Geheimnisse eines guten Spieleinstiegs? Warum versagen so viele Spiele am Ende? Unser Mann Heiko Klinge plaudert mit dem Siedler-Erfinder Volker Wertich über dessen persönliche Erfahrungen.
Die milliardenschwere Sportrechte-Agentur Infront wagt mit einem ambitionierten MMORPG Empire of Sports den Einstieg in die Spiele-Branche. Wir haben mit dem verantwortlichen Manager Dr. Christian Müller über die Gründe für dieses Projekt und die möglichen Auswirkungen gesprochen.
Er hat gemeinsam mit Nolan Bushnell 1972 Atari gegründet und einen jungen Mann namens Steve Jobs eingestellt. Der studierte Computerwissenschaftler und Elektrotechniker entwarf damals den ersten Pong-Automaten. Wir plaudern mit Allan Alcorn über die Pionierzeit unserer Branche, aber auch über ihre Zukunft.
Kommentare
Wer auf diesen Gebiet vorab schon mal experimentieren möchte kann ich das Neuroheadset von Emotiv empfehlen. Es hat 14 Sensoren es soll demnächst eine Dry Sensor Version geben. Sie bieten auch ein ...
Hallo Paulé, selbstverständlich hatten wir von Andy die schriftliche Erlaubnis, diesen Artikel zu übersetzen und zu veröffentlichen – wie bei jedem Autoren! Es war lediglich ein Missverständni...
Auf die Gefahr hin, die Worte an einen Zensor zu verlieren, halte ich mich kurz: Gerade las ich im Blog des Herrn Moore, dass für die Veröffentlichung seines übersetzten Eintrags eurerseits scheinb...
Dass er auch mit der Berichtüberstattung über sein Spiel noch etwas verdienen könnte, hatte der überaus sympathische Andy Moore in seiner Kalkulation offenbar nicht berücksichtigt. Wahrscheinlich...
Vielen Dank für diesen genialen Artikel! Nach so einer tollen Lektüre zum Thema habe ich schon lange gesucht! :-)
Im Wesentlichen kann ich nur zustimmen .. wieder einmal: Hut ab! Aber noch eine kleine Anmerkung von: Der Artikel erweckt den Eindruck (was vielleicht nicht gewollt ist, aber seis drum), dass dieses ...