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Key Players ist die einzige internationale Präsentationsplattform der deutschen Games-Branche und beruht auf zwei Säulen. Säule 1 ist ein hochwertig produziertes englischsprachiges Nachschlagewerk, das international vertrieben wird. Säule 2 ist die Integration sämtlicher »Key Players«-Einträge in unser Online-Firmenregister.
Die Spielebranche sucht Nachwuchs, der talentierte Nachwuchs sucht interessante Jobs: Making Games möchte beiden Seiten helfen und veranstalten deshalb wieder Making Games Talents, Deutschlands erfolgreichste Talentbörse für Spiele-Entwickler.
Vor exakt vier Jahren erschien die Erstausgabe unseres Entwicklermagazins. Unsere Idee war es damals, eine Kommunikationsplattform für die deutsche Games-Branche zu schaffen und unseren Lesern einen unverfälschten Blick hinter die Kulissen der Spiele-Entwicklung zu ermöglichen.
Die deutche Games-Branche hat ein Nachwuchsproblem: zu wenige Ausbildungsmöglichkeiten für zu viele offene Stellen. Making Games möchte helfen und veranstaltet deshalb vier Mal jährlich eine Talentbörse für Spiele-Entwickler.
Er gehört zu den kreativsten Köpfen der Branche und zum Microsoft-Konzern. Wie schwierig kann es da schon sein, neue Talente für seine Firma zu finden? Verdammt schwierig! Sagt Peter Molynex zumindest im Interview mit Heiko Klinge.
Er spricht kein Englisch, die meisten Videospiele findet er langweilig: Das sind vielleicht nicht die besten, aber auf jeden Fall spannende Voraussetzungen für ein Interview mit dem Katamari-Damacy-Erfinder. Wir haben uns in London mit dem Ausnahme-Entwickler getroffen.
Was sind die Geheimnisse eines guten Spieleinstiegs? Warum versagen so viele Spiele am Ende? Unser Mann Heiko Klinge plaudert mit dem Siedler-Erfinder Volker Wertich über dessen persönliche Erfahrungen.
Die milliardenschwere Sportrechte-Agentur Infront wagt mit einem ambitionierten MMORPG Empire of Sports den Einstieg in die Spiele-Branche. Wir haben mit dem verantwortlichen Manager Dr. Christian Müller über die Gründe für dieses Projekt und die möglichen Auswirkungen gesprochen.
Er hat gemeinsam mit Nolan Bushnell 1972 Atari gegründet und einen jungen Mann namens Steve Jobs eingestellt. Der studierte Computerwissenschaftler und Elektrotechniker entwarf damals den ersten Pong-Automaten. Wir plaudern mit Allan Alcorn über die Pionierzeit unserer Branche, aber auch über ihre Zukunft.
Kommentare
Im Wesentlichen kann ich nur zustimmen .. wieder einmal: Hut ab! Aber noch eine kleine Anmerkung von: Der Artikel erweckt den Eindruck (was vielleicht nicht gewollt ist, aber seis drum), dass dieses ...
Ergänzend hier nun die Literaturangaben aus dem Artikel: A. Buchanan (2009): Facial Expressions for Empathic Communication of Emotion in Animated Characters. In: Animation Studies. (http://journal...
Toller Artikel. Ich hoffe das ging in Ordnung wenn ich diesen mit Quelle auf http://www.unity-community.de/tutorials/von-der-idee-zum-konzept in die Tutorial-Sektion gestellt habe.
Sehr guter Artikel! Ich bin selbst als Entwickler bei einer großen deutschen Browser-Games-SPIELESCHMIEDE im Bereich Entwicklung tätig und kann den genannten Ausführungen nur beipflichten. Ic...
Also da Gothic 3 ziemlich verbugt ist, weiss man nicht genau ob das ende nicht ein bug war oder nicht, mich wundert das Gothic 3 einige leute zu ende gespielt haben und das ende überhaupt gesehen hab...
Also zum ersten Bericht finde ich das die Passage total aus dem kontext gerissen ist, weil ich finde es passt zu dieser stelle und ich war gar nicht überrascht und war auf was verrücktes gefasst. D...