Vor exakt fünf Jahren erschien die Erstausgabe unseres Entwicklermagazins. Unsere Idee war es damals, eine Kommunikationsplattform für die deutsche Games-Branche zu schaffen und unseren Lesern einen unverfälschten Blick hinter die Kulissen der Spiele-Entwicklung zu ermöglichen.
Damals wie heute die große Besonderheit von Making Games: Sämtliche Artikel werden von und mit ausgewiesenen Branchen-Profis verfasst – zu unseren Gast-Autoren gehören etwa Peter Molyneux, Crytek-Chef Cevat Yerli, Gothic-Komponist Kai Rosenkranz oder Anno-Designer Dirk Riegert. Seit vier Jahren steigt die Anzahl unserer Abonnenten stetig an, was uns nun ermöglicht, den nächsten Schritt zu gehen.
Ab sofort erscheint Making Games nicht mehr alle drei, sondern alle zwei Monate. Dafür gibt es gleich zwei gute Gründe: Zum einen war und ist es der mit Abstand am häufigsten geäußerte Wunsch unserer Leser. Zum anderen bekommen wir aus der Branche immer mehr Vorschläge für spannende Artikel, die wir gerne veröffentlichen möchten – vier Hefte pro Jahr reichen dafür nicht mehr aus.
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Wir möchten Sie gerne einladen, uns und die deutsche Spielebranche bei diesem Schritt zu begleiten. Ein Jahres-Abonnement von Making Games kostet deutlich weniger als 30 Euro, Sie sparen 30% gegenüber dem Einzelkauf und bekommen jede Ausgabe pünktlich und portofrei geliefert. Außerdem erhalten Sie von uns als kleines Begrüßungsgeschenk die Erstausgabe von Key Players, unserem ebenso hochwertigen wie informativen Branchenverzeichnis der deutschen Games-Industrie.
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Kommentare
Wer auf diesen Gebiet vorab schon mal experimentieren möchte kann ich das Neuroheadset von Emotiv empfehlen. Es hat 14 Sensoren es soll demnächst eine Dry Sensor Version geben. Sie bieten auch ein ...
Hallo Paulé, selbstverständlich hatten wir von Andy die schriftliche Erlaubnis, diesen Artikel zu übersetzen und zu veröffentlichen – wie bei jedem Autoren! Es war lediglich ein Missverständni...
Auf die Gefahr hin, die Worte an einen Zensor zu verlieren, halte ich mich kurz: Gerade las ich im Blog des Herrn Moore, dass für die Veröffentlichung seines übersetzten Eintrags eurerseits scheinb...
Dass er auch mit der Berichtüberstattung über sein Spiel noch etwas verdienen könnte, hatte der überaus sympathische Andy Moore in seiner Kalkulation offenbar nicht berücksichtigt. Wahrscheinlich...
Vielen Dank für diesen genialen Artikel! Nach so einer tollen Lektüre zum Thema habe ich schon lange gesucht! :-)
Im Wesentlichen kann ich nur zustimmen .. wieder einmal: Hut ab! Aber noch eine kleine Anmerkung von: Der Artikel erweckt den Eindruck (was vielleicht nicht gewollt ist, aber seis drum), dass dieses ...